Zur Übersicht   >>

Seite:  1  2  3  4  5  6  7  8  9  10  11  12  13  14  15  16  17  18

Zur Startseite

19  20  21  22  23  24  25  26  27  28  29  30  31  32  33  34

Nico's Website



Nach unserem Abenteuer beim Giro wollten wir noch ein paar erholsamere Tage verbringen und sind Richtung Süden aufgebrochen. Ein Kollege von Uli hatte angerufen und uns gesagt, dass er mit seiner Freundin am Gardasee ist ... logisch, dass wir die beiden treffen wollten. Und darum heißt diese Geschichte:

Mit Harry und Bea am Gardasee

Also eigentlich waren wir nicht direkt am Gardasee sondern etwa eine Autostunde davon entfernt in den Bergen. In dieser kleinen Albergo haben wir gewohnt ... aber wir verraten euch nicht, wo genau sie zu finden ist ... das wird unser kleines Geheimnis bleiben.

Eingebettet in wunderschöne Blumenwiesen und am Ende eines Tales gelegen, haben wir einen tollen Ausgangspunkt für ein paar Touren gefunden.

Am ersten Tag sind wir auf den Berg hinter unserem Haus gestiegen.

Hier seht ihr Uli und mich, wie wir einen ziemlich ausgesetzten Pfad erkunden.

Da hier im ersten Weltkrieg der Grenzkrieg getobt hat, findet man überall noch befestigte Stellungen, in denen sich die Bevölkerung gegen den eindringenden Feind verteidigt hat.

 

Na ja, interessiert hat mich das schon ... das heißt bis zu einem gewissen Grad, denn eigentlich fand ich wichtiger herauszufinden, was Claudia für leckere Häppchen eingepackt hatte.

Das war der Blick von unserem Plätzchen hinunter ins Tal.

Ja, die Aussicht von unserem Picknicksplatz war klasse ... aber ich habe lieber den Speck fixiert.

Nach dieser anstrengenden Bergtour haben wir uns mit Bea und Harry getroffen, um mit den beiden nach Riva del Garda zu fahren.
Auto fahren bei dem heißen Wetter ist aber Mist, mir wurde ganz elend und ich wollte unbedingt raus und ans Wasser. Leider ist das Ufer am Gardasee ziemlich zugebaut, weshalb wir kurzfristig an diesem Vier-Sterne-Hotel gehalten haben. Harry sagte, dass das Wasser unten sei, deshalb sind wir einfach solange die Treppen nach unten gelaufen, bis wir am hoteleigenen Strand waren. Leute, was eine Wohltat. Zugegeben, die Leute am Pool haben etwas bescheuert geschaut, aber wir haben einfach so getan, als würden wir das nicht bemerken. Nasser Hund jagt durchs Treppenhaus eines Nobelschuppens nach oben ... schnell ein Erinnerungsfoto davor und ab ins Auto und davon. Wau.

Hier sind wir jetzt in Riva del Garda, und Harry und Uli haben überlegt, wo sie am besten Grappa kaufen können.

Nachdem wir eifrig probiert und noch eifriger gekauft hatten, haben wir ein schönes Plätzchen in einem Lokal ganz nah am Wasser gefunden. Ok, der Wein war so na ja und das Essen auch nicht überragend, aber dafür war die wunderschöne Aussicht auf den See unbezahlbar. Haben zumindest die anderen gesagt, denn ich saß unter dem Tisch und habe aufgepasst, dass kein Bröckchen verloren geht.

Am nächsten Tag sind wir dann auf eine Monster-Tour gegangen.
Erst haben wir die Mountainbiker beobachtet, wie sie ihre Vorbereitungen treffen ...

... um sich dann gleich darauf diese alten Militärpisten hinunter zu stürzen.

Uns war aber eher nach Speck und Käse, weshalb wir uns diesen tollen Platz für unser Mittagessen gesucht haben.

Danach sind wir dann in dieses Hochtal abgestiegen.

Die Aussicht war wieder mal spitze ...

... auch wenn das da unten nicht der Gardasee ist.

Na ja, Uli hatte geplant, dass wir so etwa 2-3 Stunden laufen, aber tatsächlich waren es dann so etwa 5-6. Stellt euch vor, wir haben uns verlaufen und mussten den ganzen Abstieg wieder hinauf zum Pass der Mountainbiker. Uli, du Saukerl. Mein Gott was waren wir fertig. Wir konnten echt froh sein, dass wir unterwegs Wasser gefunden haben, sonst hätten wir echt ein Problem bekommen.

Als Entschädigung für diesen Gewaltmarsch durfte ich dann an den schönen See, den wir von unserem Aussichtspunkt gesehen hatten.

Schwimmen ... 

... und herrliche Stöcke nagen ... ein kühles Fell ... aaahhh, da weiß man wieder warum man Hund ist.

Das war ein letzter Blick auf das Dorf, in dem Ernesto uns so fantastisch in seiner Albergo bewirtet hat. Aber wir sagen immer noch nicht, wo genau das war. He, he.

Auf dem Heimweg sind wir dann durchs Vinschgau gefahren und haben u.a. am Haidersee eine Pause gemacht. Warum???

W-A-S-S-E-R !!!

Mit Claudia und Uli auf Tour ... Leute, ich sage euch, ich habe danach eine Woche am Stück geschlafen.

mehr von Nico und seinen Freunden  zurück zum Seitenanfang


Kontakt Nico Bader, In der Aue 4a, 69118 Heidelberg, Deutschland
Mail: nico@teewinot.com
Last Update 2015-12-13